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Karate mit 50+... Geht das? Na klar!

Hier die Erfahrungsberichte von zwei Karatekas:

BIRGIT:

"Schon immer hat mich Karate fasziniert. Die Disziplin. Die Technik. Die innere Stärke. Und irgendwann kam der Gedanke: Wenn nicht jetzt – wann dann?

Ich habe den Schritt gewagt und das Anfängertraining besucht – und es hat unglaublich viel Spaß gemacht! Schnell wurde mir klar: Alter spielt überhaupt keine Rolle. Wichtig sind Neugier, Mut und die Bereitschaft, Neues zu lernen.

Ich freue mich sehr, künftig Mitglied der Karate-Sparte zu sein und diesen Weg weiterzugehen. 🥋

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Dojo für die offene, wertschätzende und warme Aufnahme!"

 

MIRJA:

"Ich war ich in den 80ern großer Fan von dem Film Karate Kid. Damals habe ich mich aber einfach nicht getraut, selber mit Karate anzufangen.

Als ich die Anzeige in der Zeitung gelesen habe, dachte ich mir, jetzt oder nie...

Mit knapp 50 und zwei Jungs (13 und 9) zu Hause ist es mir wichtig, lange fit zu bleiben. Ich mache zwar Krafttraining zu Hause, möchte aber auch im Hirn fit bleiben.

Karate ist als Gesundheitssport anerkannt und fordert Geist und Körper.

Außerdem dachte ich mir, dass man beim Karate eigentlich nur auf nette Leute treffen kann und kann das bislang nur bestätigen. ;)

Ich möchte mir mit Karate etwas Gutes tun. Also einfach mal machen, wird bestimmt toll."